Zum Einstieg

Konsensfähig und erschwinglich – und trotzdem von gewohnt hoher Qualität.

  • Amaretto Auszug von Aprikosenkernen in gebranntem Wein

    Ein kleiner Aprikosenbaum grüßt freundlich am Eingangstor der Brennerei. Jedes Jahr versorgt er uns mit frischen Aprikosen – und deren Steinen, die wir trocknen und in gebrannten Wein einlegen. Nach einigen Monaten Mazeration entsteht so unser Amaretto. Und weil wir keinen Zucker mögen, setzen wir nur ein paar Steviablättchen zu, damit er ein bisschen süßer schmeckt.
    Dieser Amaretto ist also kein zuckerschwerer Likör, sondern leicht, frisch und schmeckt intensiv nach Aprikosenkern.

    Die Nase erinnert an Hyazinthen und natürlich Marzipan, welches sich auch im Gaumen wiederfindet, wo sich noch Noten von gebrannten Erdnüssen, überreifen Melonen, Kakis, Mispeln und ein Hauch von Gewürznelken hinzugesellen. Die Farbe ist ein transparentes gelb.

    Man kann diesen Amaretto wunderbar pur trinken, er passt aber auch in Cocktails und ins Tiramisu oder andere Gebäcke. Herzhaften Gerichten verpasst er, vor dem Servieren aufgesprüht, ein überaschendes und frisches Finish.

  • Cerise Kirschen in Tresterbrand ausgezogen

    Kirschen verschiedener Sorten, wild gesammelt auf verlassenen Hainen im Orbtal, ausgezogen in Tresterbrand aus Traubentrester.
    Kräftiges Kirscharoma mit Noten von Mandeln und Marzipan, erinnert mit seiner Milde und Lieblichkeit an einen alten fassgelagerten Weinbrand, lieblichen Sherry oder Portwein.
    Passt gut zu Vanille-desserts, Schokoladenkuchen, kräftigen Weichkäse wie Camembert. Lässt sich gut mit einem zitronigen Tonic oder einer handgemachten Limonade oder Ginger-Ale mixen.
    «Ceci n’est pas un Guignolet!» (Die EU-Spirituosenverordnung untersagt die Bezeichnung „Guignolet“ für handwerklich hergestellte Destillate).

    50cl | 16,5%

  • Marc de Grenache Tresterbrand aus Grenachetrauben

    Ein typischer Tresterband. Der fruchtige Charakter der Grenachetrauben kommt voll zur Geltung. Gewürztraminerfans werden Le Marc (de Grenache) lieben.

  • Gn Wacholder auf Branntwein destilliert

    Frischen, handverlesene, wilde Wacholderbeeren aus der Region ausgezogen in Branntwein und erneut gebrannt.
    Weiche und komplexe Struktur, sehr dry, waldige Noten von Harz, Moos, Tannennadeln, Humus und Pilzen – und das alles nur aus dem Wacholder!
    «Ceci n’est pas un Gin!» Die EU Spirituosenverordnung verbietet die Bezeichung Gin für handwerklich hergestellte Destillate.

    Dieses Batch ist eigenwillig, schmeckt fantastisch pur mit einer Olive oder einem dry Tonic mit Gurke, passt aber nicht zu süßen oder zitrusnotigen Tonics.

    50cl | 40% Vol

News

  • Offre spécial Confinement Covid-19
    Survival Pack AdB

    «Fine Coronaire»: eau-de-vie de vin viellie en barrique, assemblage spécial confinement Covid-19.
    50cl, 39% Vol.
    + offert un flacon de 33cl de Liquide artisanal désinfectant main (72% Vol)
    + offert un petit bouquet de Thym.

  • Die nächste Möglichkeit, uns zu treffen

    Die nächste Möglichkeit, uns und die Naturschnapsbewegung zu treffen, ist eine weitere…
    PREMIERE: Naturschnaps-Bereich auf der Messe «Levée de la Loire» (3/4 Février, Angers)
    Anfang Februar geht’s immer rund im Loire-Tal. Dieses Jahr hat die Messe für Bio-Loire Weine und internationale Demeter Weine, (...)

  • Jahresendpause
    wir sind geschlossen vom 09.12. bis 05.01.

    ‼️ Streik, Urlaub, Erholung vom Trester-marathon und Renovierungsarbeiten: die Brennerei bleibt ab diesem Montag 9. Dezember bis zum 5. Januar für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir öffnen wieder für die „Fine Faugères“-Saison.
    Wir wünschen allen einen erfolgreichen Streik ✊ 💥 ! Ändern wir die (...)

  • LAVANDE AdB im Whisky Mag
    Gute Verkostungsnoten – das gefällt!

    Das französische «Whisky Magazine» hat unseren Lavendelgeist verkostet und er hat ihnen ziemlich gut gefallen:

  • Soirée Cuisine & Naturschnaps-Cocktailes
    Donnerstag, 14. November 19h @Copper Roots Lyon

    ... wo zwei Brenner und eine Brennerin der Naturschnaps-Bewegung auf einen Mixologen und einen Koch treffen.
    im COPPER ROOTS, 1 rue Dumont d‘Urville | Lyon